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Der Wohngeldbescheid

Nach Antragstellung entscheidet die Wohngeldstelle über den Antrag und erläßt entweder einen Bewilligungs- oder einen Ablehnungsbescheid.

Erhält der Antragsteller einen Ablehnungsbescheid, kann er Rechtsmittel einlegen.

Der Bewilligungsbescheid muß eine Belehrung über die Mitteilungspflichten enthalten. Das bedeutet, daß der Antragsteller der Wohngeldstelle

  • die Verminderung der Miete um mehr als 15%;
  • die Erhöhung des Einkommens um mehr als 15% und
  • den Auszug von Familienmitgliedern

unverzüglich melden muß.

Außerdem enthält der Bescheid einen Hinweis auf den Bewilligungszeitraum.