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Das Wohngeld bekommt man nur, wenn man einen Antrag ausfüllt. Dafür gibt es für jedes Bundesland ein eigenes Formular, was ausgefüllt werden muß. Klickt man unten auf das Zeichen Info , wird eine Seite mit diesen Formularen aufgerufen.

Nur in ganz bestimmten Fällen wird das Wohngeld auch für die Zeit gezahlt, in der man keinen Antrag gestellt hatte. Das gilt zum Beispiel dann, wenn man einen Antrag auf das Arbeitslosengeld 2 (auch "Hartz IV" genannt) hat und dieser abgelehnt wurde. Dann kann man auch für diese Zeit Wohngeld nachher beantragen. Ein Beispiel: Arne hat im Januar einen Antrag auf Arbeitslosengeld 2 gestellt, der im März abgelehnt wurde. Nun kann Arne innerhalb von vier Wochen nach Erhalt des Ablehnungsbriefes Wohngeld beantragen und erhält es dann ab Januar - und nicht erst ab März.

In allen anderen Fällen wird das Wohngeld erst ab dem Monat gezahlt, in dem man es beantragt hatte. Dazu muss der Antrag dann spätestens bis zum letzten Arbeitstag des Monates dem Amt vorliegen.

Wenn man mit dem Antrag nicht gleich alle notwendigen Unterlagen mit abgibt, ist das nicht schlimm: das Amt wird dann einen Brief schreiben, in dem steht, welche Unterlagen noch fehlen.


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