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Das fiktive Wohngeld
Im Zusammenhang mit dem Mindesteinkommen wird nach der Plausibilitätsprüfung ein fiktives Wohngeld festgesetzt, das bei dem Mindesteinkommen mit berücksichtigt werden kann. Das fiktive Wohngeld ist dabei das Wohngeld, welches man erhalten würde, wenn das Mindesteinkommen erreicht werden würde.

Die Höhe des fiktiven Wohngeldes kann hier errechnet werden. Allerdings sind in dem Rechner nicht die tatsächlichen Einnahmen anzugeben, sondern das erforderliche Mindesteinkommen - denn nur von diesem leitet sich der fiktive Wohngeldanspruch ab.

Corinna hat tatsächliche Einnahmen aus Unterhalt in Höhe von 600 €. Das Mindesteinkommen beträgt aber 800 €. Also muss bei dem Berechnen des fiktiven Wohngeldes das Mindesteinkommen von 800 € als Einnahme angegeben werden und nicht die tatsächlichen 600 € Einkommen.