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Einleitung
Nicht jeder Antrag passiert problemlos die Prüfung eines Anspruches. Erstaunlich viele Anträge werden wegen dem fehlenden Mindesteinkommen abgelehnt.

Dabei taucht der Begriff "Mindesteinkommen" nicht mal in den Wohngeldgesetzen auf. Stattdessen wird dort von dem "Erreichen des sozialhilferechtlichen Bedarfes" gesprochen. Da dieses Wortungetüm aber in einem Text eher hinderlich ist, verwenden wir den weitaus kürzeren Begriff "Mindesteinkommen".

Das Wohngeld ist keine Hilfe zum Lebensunterhalt, soll also nicht die fehlenden Mittel für den Lebensunterhalt abdecken. Dafür (also für die Sicherung des Lebensunterhaltes) sind andere Sozialinstrumente vorgesehen wie das ALG II, die Sozialhilfe oder die Grundsicherung. Das Wohngeld hat also nicht diese Aufgabe, sondern stellt "nur" einen Zuschuss zu den entstehenden Unterkunftskosten dar. Daraus folgert, dass ein Anspruch auf Wohngeld nur dann besteht, wenn man zumindest zum größten Teil selbst den eigenen Lebensunterhalt und den größten Teil der Miete finanzieren kann.

Dementsprechend gibt es ein Mindesteinkommen, welches sich nach den sozialhilferechtlichen Bestimmungen richtet.

Im linken Menü finden Sie die einzelnen Schritte zum Berechnen des Mindesteinkommens.